Einblicke in die Ausstellung

Ein fertig gebautes Atomkraftwerk, das nie in Betrieb ging. Eine riesengroße Protestbewegung, die sich quer durch ein ganzes Land und alle Bevölkerungsschichten zog. Eine Volksabstimmung. Und 40 Jahre Anti-Atom-Bewegung, die daraus entstanden sind. Am 5. Oktober wurde die Ausstellung „Zwentendorf.40 – Widerstand für die Zukunft“ im Linzer Wissensturm eröffnet. Hier bekommen Sie einen kleinen Einblick in die Ausstellung.

1978 sollte in Österreich das erste Atomkraftwerk ans Netz gehen. Doch viele Österreicher_innen sahen das anders und kämpften  ausdauernd gegen die Inbetriebnahme des AKW Zwentendorf – bis zum „NEIN“ bei der Volksabstimmung am 5. November 1978.

2018, 40 Jahre nach der Volksabstimmung über das Atomkraftwerk Zwentendorf war ein guter Zeitpunkt, Bilanz zu ziehen – und die Initiativen vor den Vorhang zu bitten, die sich nach wie vor gegen die Atomkraft engagieren, für erneuerbare
Energien einsetzen, für mehr Demokratie auftreten.

Diese Bilanz präsentiert der oö. Verein atomstopp_atomkraftfrei leben!in der Ausstellung „Zwentendorf. 40 – Widerstand für die Zukunft“, die erstmals von 5. Oktober bis 5. November 2018 im Linzer Wissensturm zu sehen war.
Ein großes Dankeschön an die vielen Gäste, die am 5. Oktober mit uns die Ausstellungseröffnung, einen wunderbaren Abend und 40 Jahre Antiatom-Bewegung gefeiert haben!

Die Ausstellung geht auf Reise

Zu bedeutend ist diese Bilanz, um sie nach dem 40. Jahrestag der Zwentendorf-Volksabstimmung einfach wieder im Archiv verschwinden zu lassen. So wird die Ausstellung 2019 auf Reise gehen und in mehreren Orten zu sehen sein.

Haben auch Sie Interesse, die Ausstellung „Zwentendorf.40 – Widerstand für die Zukunft“ in Ihrem Ort oder Ihrer Organisation zu zeigen?

Bitte melden Sie sich bei uns unter post@atomstopp.at, wir klären mit Ihnen gerne die weiteren Details!

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